Thema: monika aus höchberg ende gut alles gut Weitere Informationen zu dieser Ladie ❤
Weitere Berichte in dieser gegendHeute möchte ich über meinen Besuch bei Monika berichten, jener Frau, die ich in Asien traf und von ihrer knackigen Figur und weichen Haut beeindruckt war. Vor unserem Treffen hatten wir bereits per WhatsApp vereinbart, dass wir uns duschen, eine Massage haben, Zungenküsse austauschen und Oralsex genießen würden. All dies, abgesehen vom Geschlechtsverkehr, sollte für 130,46 Euro möglich sein. Der Termin war vereinbart, und dann erhielt ich eine Nachricht, ob ich nicht früher kommen könnte. Es war machbar, ungefähr 30 Minuten früher als ursprünglich geplant.
Ich traf ein und erlebte einen ersten Eindruck, der der Person in der Anzeige entsprach. Monika hatte eine schlanke Figur, saftige Brüste, die mit kleinen Nippeln versehen waren, und eine zarte, weiche Haut. Ich überreichte ihr das Geld und wir gingen zusammen ins Badezimmer. Monika hatte bereits begonnen, sich vorzubereiten, als ich in das Badezimmer trat. Sie saß nackt auf der Toilette und drückte dort ihr Geschäft aus. Ich dachte, sie würde sich gleich unter die Dusche begeben, aber sie entschied sich, sich zunächst in der Wanne zu waschen.
Nachdem sie sich in der Wanne sauber gemacht hatte, legte sie sich auf die Matratze, die neben dem Bett lag. Anstatt jedoch eine Massage zu beginnen, startete sie ein ziemlich intensives Blaskonzert. Es war wirklich gut, und der ölige Finger in meinem Hintern sorgte für meinen Druckabbau. Ich hätte jedoch lieber vorher eine Massage erhalten, aber es ist, wie es ist.
Nun begann Monika eine eher schlecht ausgeführte Massage, die teilweise von ihrem Handy abgelenkt wurde. Nach ungefähr 30 Minuten gab sie mir zu verstehen, dass der nächste Kunde wartete und ich gehen sollte. Ich machte eine wegwischende Bewegung mit meinem Zeigefinger über den Hellen Feck an meinem linken Handgelenk und deutete damit an, dass ich noch eine Stunde bleiben würde.
Nachdem die Massage nicht besser wurde, entschied ich mich dazu, ihr an ihrem Schamhaar zu lecken. Sie war anfangs am Handy, aber ihre Aufmerksamkeit wandte sich zunehmend meiner Arbeit zu. So langsam gefiel ihr meine Arbeit, und sie begann, leicht zu stöhnen.
Dieser Besuch bei Monika war ein ziemlich ungewöhnliches Erlebnis, und ich möchte hiermit meine Erfahrungen teilen. Es war eine Mischung aus Lust und Frustration, aber insgesamt war es ein besonderes Ereignis, das ich nicht so schnell vergessen werde.
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