Thema: carmen im haus beate Weitere Informationen zu dieser Ladie ❤
Weitere Berichte in dieser gegendAm Anfang des Februars habe ich das Haus Beate besucht, um Carmen zu treffen. Das Haus hat mir seit vor Corona einen positiven Eindruck hinterlassen. Ich hatte mich im Vorfeld für Carmen entschieden und hatte gleich am Samstagvormittag den ersten Termin vereinbart. Leider bin ich mir nicht mehr sicher, welchen Tarif ich gewählt habe, aber ich glaube, es waren ca. 40 Minuten für 110 Euro.
Carmen war gegenüber meiner Person distanziert und es entstand kein richtiges Gefühl zwischen uns. Vielleicht war ich einfach nicht ihr Typ. Wir begannen mit einer Massage, was Carmen sehr gut beherrschte. Anschließend bot sie mir einen Blowjob an, was ebenfalls in Ordnung war.
Das Hauptanliegen, warum ich diesen Text erneut schreibe, ist, dass ich sie lecken wollte, was auch möglich war. Allerdings war mir dabei eine unangenehm starke Schweiß- und Urinwolke entgegengekommen, sodass ich das Ganze sehr schnell abbrechen musste. Nur zur Einordnung, ich weiß, dass Frauen dort unten nicht nach 4711 riechen können. Liebe Carmen, liebe Mädels: So heftig, das geht einfach nicht! Ihr erwartet von uns Männern eine entsprechende Hygiene, aber dann macht es bitte auch selber. Es war 11.00 Uhr am Morgen, und sie hatte nicht schon 10 Kunden. Die letzte Reinigung lag schon einige Zeit zurück.
Im Doggy-Stil brachten wir den Geschlechtsakt zu Ende, und ich nahm noch einmal eine Massage in Anspruch. Es wäre wirklich in Ordnung gewesen, auch wenn wir nicht so super zusammen gepasst haben - kann passieren. Aber bitte bitte, liebe Carmen, wasch dich öfter unten und nicht nur alle zehn Minuten die Hände.
Ich möchte mit diesem Text nicht nur meine unangenehme Erfahrung mit Carmen teilen, sondern auch eine Botschaft an sie und alle anderen Mädels senden, die in diesem Gewerbe tätig sind. Hygiene ist ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht, ein angenehmes und erfreuliches Erlebnis für beide Parteien zu gewährleisten. Ich hoffe, dass Carmen mein Feedback ernst nimmt und ihre Hygienepraktiken entsprechend anpasst, um in Zukunft ein besseres Erlebnis für ihre Kunden zu gewährleisten.
Insgesamt besteht mein Wunsch darin, dass alle Beteiligten in dieser Branche daran arbeiten, eine hygienische und angenehme Atmosphäre für ihre Kunden zu schaffen. Nur so können sie sicherstellen, dass ihre Kunden zufrieden sind und gerne wiederkommen.
Darüber hinaus ist es wichtig, dass Frauen in dieser Branche die gleichen Hygienestandards erwarten, wie sie von uns Männern erwarten. Es ist wichtig, dass beide Seiten verstehen, dass Hygiene entscheidend ist, um ein angenehmes Erlebnis für beide Parteien zu hinterlassen.
Ich hoffe, dass dieser Text dazu beitragen kann, ein Bewusstsein für die Notwendigkeit von Hygiene in dieser Branche zu schaffen. Indem wir alle gemeinsam daran arbeiten, können wir sicherstellen, dass alle Beteiligten ein besseres Erlebnis haben und dass diese Branche weiterhin gedeihen kann.
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